Geldanleger bevorzugen derzeit Betongold

On 7. April 2013, in Allgemein, by Birgit

Der schwunghafte Handel mit kombinierten Wohn- und Geschäftshäusern zeigt, dass die Anleger wegen der Staatschuldenkrise und der in Europa schwächelnden Konjunktur ihr Vermögen verstärkt in Betongold investieren. In Deutschland boomt die Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern. Diese werden von Investoren nicht nur in Großstädten, sondern mittlerweile auch in mittleren Großstädten gesucht. Immobilien werden als sichere Kapitalanlage angesehen. Im Vergangenen Jahr wurden bundesweit etwa 20.4 Milliarden Euro umgesetzt. Im Jahr 2011 waren es 17 Milliarden Euro. Die Anzahl der verkauften Objekte hat rund ein Zehntel zugelegt. Der durchschnittliche Preis pro Immobilie ist an den meisten Standorten gestiegen. Nach Einschätzung vom Marktanalyst Carsten Rieckhoff von der Nachrichtenagentur dpa betrifft das nicht nur Immobilien in den Metropolen Berlin, Hamburg und München, sondern auch Städte die wegen ihren positiven wirtschaftlichen sowie soziodemografischen Entwicklung für Investoren interessant wurden. Das sind unter anderem Hochschulstandorte wie Weimar und Bonn.

Immobilien in B-Standorten bieten gute Rendite

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Schweizer Immobilienaktien haben jahrelang als sicherer Hafen gegolten. Diesen Status haben sie verloren, denn mit ihnen geht seit einem halben Jahr abwärts. Immobilienmakler beklagen längere Vermarktungszeiten von teuren Wohnobjekten. Projekte werden abgeblasen und Unternehmen verlassen die hochpreisigen Innenstadtlagen und ziehen ins Umland. Den Einkaufszentren in Grenznähe macht der Einkaufstourismus zu den Euronachbarn zu schaffen. Der Immobilienboom in der Schweiz hat seinen Höhepunkt erreicht, worunter auch die Aktien der Immobilienunternehmen leiden. Die Kurse der 12 börsennotierten Branchenvertreter sind von 2009 bis Ende 2012 um 55 Prozent gestiegen. Die wichtigsten Unternehmen befinden sich dieses Jahr allerdings im Rückwärtsgang. Im Gegensatz dazu hat der Gesamtmarkt seinen Aufwärtstrend, mit einem Zugewinn von etwa 14 Prozent, seit Anfang des vergangenen Jahres fortgesetzt.

Der deutsche Aktienmarkt wird am heutigen Montag vom geplanten Hilfspaket für Zypern belastet. Nach dem Hilfsbeschluss für Zypern ist die Euro-Krise wieder in den Vordergrund gerückt. Der Dax ist um 1,5 Prozent gefallen und steht jetzt auf 7921 Punkten. Sein bisheriges Tief hat er in den ersten fünf Minuten markiert. Seit Anfang Dezember ist der Kurs des Euro zeitweise wieder unter 1,29 Dollar gefallen. Ebenfalls negativ sind die Vorgaben aus Übersee ausgefallen. Seit dem Xetra-Schluss am Freitag hat der Future auf den Dow Jones Index 0,7 Prozent eingebüßt. Klar negativ waren auch die Vorzeichen an den wichtigsten Börsen Asiens.

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Kodak, der insolvente Fotopionier will trotz eines Milliardenverlustes neu durchstarten und zwar als Druckspezialist. Das Minus hat sich im vergangenen Jahr unterm Strich auf 1,1 Mrd. Euro verdoppelt. Nach Vorlage der Zahlen sagte der Firmenchef, dass die Kunden zu Kodak stehen. Er ist guter Dinge und erwartet dass die Insolvenz Mitte des Jahres überstanden ist. Für den Firmenumbau wurden im vergangenen Jahr enorme Aufwendungen fällig, wodurch der Milliardenverlust verursacht wurde. Das Unternehmen schreit allerdings schon jahrelang hohe Verluste. Kodak war einst der Vorreiter im Fotogeschäft. Anfang 2012 ist das Unternehmen in die Insolvenz gerutscht. Schuld daran war der Wandel zur Digitalfotografie, den Kodak nicht verkraftet hat. Die klassische Fotografie wurde seit dem 19. Jahrhundert von Kodak geprägt. In Zeiten der digitalen Bilder hat sich der Konzern allerdings zu lange an die alten Geschäftsfelder geklammert.

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In den USA haben die Ölbestände stärker zugenommen als erwartet. Die Nachfrage hingegen ist sehr gering und dadurch gerät der Ölpreis weiter unter Druck. Durch die gestiegenen Rohöllagerbestände in den USA sowie dem erstarkten Dollar sind die Ölpreise leicht gesunken. Vor den Entscheidungen der Notenbanken der Eurozone und Großbritanniens halten sich außerdem die Anleger zurück. Wie das US-Energieministerium mitgeteilt hat haben die Öllagerbestände um 3,8 Mio. Barrel zugenommen. Analysten haben lediglich ein Plus von 788.000 Barrel erwartet. Da die Nachfrage derzeit nicht ausreicht um das wachsende Angebot abzudecken werden die steigenden Rohölbestände zu einem Problem.

Es geht aufwärts mit der Union Investment

On 25. Februar 2013, in Allgemein, by Birgit

Eigenen Angaben zufolge befindet sich die Union Investment wieder auf Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr betrug das Nettogeschäft 9,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2011 waren es -1,5 Milliarden Euro. Trotz der anhaltenden Euroschuldenkrise und den zuerst hohen Schwankungen an den Wertpapiermärkten war 2012 ein gutes Geschäftsjahr. Bei der Jahrespressekonferenz sagte der Vorstandsvorsitzende Joachim Reinke dass neben der Stärke des Portfoliomanagements der Erfolg in erster Linie auf der Ausrichtung der Angebote und den veränderten Kundenanforderungen basiert. Zum Jahresende ist das verwaltete Vermögen von 170,3 Mrd. Euro auf 190,5 Mrd. Euro gestiegen. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht.

Nettoabsatz in 2012 enorm gesteigert

Die Ölplattform Deep Water Horizon explodierte im April 2010 im Golf von Mexiko. Bis das Ölleck geschlossen war dauerte es sechs Monate. Dieses Unglück war die schwerste Umweltkatastrophe die es jemals in der Geschichte der Ölförderung gab. Die Ölplattform hatte der britische Ölkonzern BP gemietet, der folglich auch im Zentrum des Skandals stand. BP hat immer mit einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Unternehmenspolitik geworben, so auch um die Gunst der Manager von nachhaltigen Aktienfonds. Damit erlangte BP Zugang in die Portfolios von zahlreichen nachhaltigen Aktienfonds, vor allem in jene die „Best in Class“ anwenden. „Best in Class“ ist eine Methode bei der die Fondsmanager nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aus einer Branche auswählen.

DAB Bank bietet vier neue Produkte an

On 5. Februar 2013, in Allgemein, by Birgit

Am 04.02.2013 hat die DAB Bank die Vermarktung von vier neuen Produkten gestartet. Deutschlands erfahrenster Broker hat bisher das kostenlose Depot als Kombiprodukt angeboten. Das Produkt bestand aus einem Depot und einem Tagesgeldkonto sowie einem optional angebotenen Girokonto. Ab sofort werden Girokonto, Tagesgeldkonto sowie Wechslerdepot und Traderdepot als eigenständige Produkte vermarktet. Girokonto und Depot wurden mit neuen Vergütungen attraktiver gemacht.

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Die Neukunden-Aktion von Sbroker wurde bis zum 30.06.2013 verlängert. An dieser Aktion kann jeder Neukunden teilnehmen der in den vergangenen 6 Monaten kein Kunden vom Sparkassen-Broker war. Jeder Neukunden der bis zum oben genannten Termin ein Depot beim Sbroker eröffnet bekommt 300 Euro Orderguthaben. Nach der Depoteröffnung wird das Orderguthaben eingestellt. Bei der nächsten Transaktion wird es dann auf die Orderprovision angerechnet. Insgesamt ist das 300 Euro Orderguthaben 6 Monate gültig. Das Guthaben wird nicht ausbezahlt. Zu beachten ist, dass die 300 Euro nicht beim Handel über KAGs und beim Handel mit CDFs sowie auf Spar- und Auszahlpläne angerechnet wird. Mit anderen Aktionen kann diese Aktion nicht kombiniert werden. Von der Aktion ausgeschlossen sind die StartDepots vom Sbroker.

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Mit dem neuen, kostenlosen Intraday-Kredit bietet die OnVista Bank ihren Kunden mehr Spielraum im Wertpapierhandel. Für aktive Trader ist dieser Kredit ein perfektes Instrument, für das weder Zinsen noch Bereitstellungs-und Bearbeitungsgebühren berechnet werden. Die OnVista Bank verdoppelt den positiven Cash-Saldo auf dem Verrechnungskonto vor dem Börsenstart. Da der eingeräumte Intraday Kredit untertägig vergeben wird, kann er auch nur am Tag der Einbuchung eingesetzt werden. Die Kunden müssen ihn bei Börsenschluss selbstständig zurückführen. Die Kredithöhe wird, entsprechend der aktuellen Geld- und Wertpapierbestände, individuell berechnet. Im Webtrading oder der professionellen Handelssoftware können die Kunden in der Kontoübersicht den täglich verfügbaren Betrag sehen.