Broker Vergleich

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    Order- und Depotgebühren von mehr als 20 online Brokern vergleichen

    Ordervolumen Internetorder Order pro Jahr Depotvolumen
Rang Anbieter Produkt Depot Order Gesamt zum Depot
1 CapTrader
Livekonto
0,00 €  5,50 €  66,00 €  Weiter
2 Lynx Broker
Depot
0,00 €  5,80 €  69,60 €  Weiter
3 AKTIONÄRSBANK
Depot
0,00 €  5,90 €  70,80 €  Weiter
4 benk
Depot
0,00 €  6,49 €  77,88 €  Weiter
5 Deutsche Bank
maxblue Depot
0,00 €  7,90 €  94,80 €  Weiter
6 OnVista Bank
FreeBuy-Depot
0,00 €  8,29 €  99,48 €  Weiter
7 TARGOBANK
Depot
0,00 €  8,90 €  106,80 €  Weiter
8 Sparkassen Broker
Depot
0,00 €  9,48 €  113,76 €  Weiter
9 ING-DiBa
Direkt-Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  Weiter
10 1822direkt
Wertpapierdepot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  Weiter
11 netbank
netbank Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  Weiter

Was ist ein Online Broker?



Online Broker handeln mit Wertpapieren. Sie verwenden dafür allerdings kein Filialnetz. Vielmehr findet der Handel ausschließlich im Internet statt. Der Broker selbst ist ein Vermittler, der daher als Makler gesehen werden kann. Die Tätigkeit erstreckt sich auf alle Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Daher kann sich die Geschäftstätigkeit sowohl auf Aktien wie auch auf Fonds erstrecken. Der passdene Broker kann durch den Broker Vergleich ermittelt werden. Darüber hinaus handelt der Wertpapiermakler auch mit Staats-, Unternehmens- und anderen Anleihen. Die Produkte werden dabei börsentäglich gehandelt, wodurch auch die kurzfristige Vermittlung möglich ist.

Für seine Tätigkeit erhält der Vermittlungsspezialist eine Provision. Diese errechnet sich aus dem Wert der vermittelten Wertpapiere. Der Handel erfolgt stets auf fremde Rechnung. Das bedeutet, dass der Kunde des Brokers selbst für die entstehenden Zahlungen der Käufe und Verkäufe aufkommen muss.

Welche Vorteile bietet er?



Die Vorteile der Broker-Variante sind vielfältig. Ein Hauptvorteil ist die Schnelligkeit. Der Kunde kann innerhalb von Minuten reagieren. Die Aufträge werden sofort ausgeführt. Darüber hinaus ist der Handel mit wenig Aufwand möglich. Grundsätzlich ist es möglich, jederzeit und an jedem Ort auf die Konten zuzugreifen. Durch die starke Verbreitung von Smartphones ist es inzwischen auch möglich, unterwegs Order zu erteilen. Daher verfügt die Variante des Wertpapierhandels über die höchste Verfügbarkeit.

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Die meisten Online-Vermittler bieten Real-Time-Kurse an. Daher kann der aktuelle Stand ohne Verzögerung ermittelt werden. Dies ist eine Voraussetzung, um auf die Schwankungen in den Märkten sehr schnell zu reagieren. Die Effektivität im Wertpapierhandel steigt dadurch enorm.
Der größte Vorteil ist sicherlich der Preis. Der Aufwand ist für die Händler wesentlich geringer als bei der Unterhaltung eines eigenen Büros. Daher sind die Preise für die Vermittlung im Normalfall ebenfalls wesentlich geringer, als bei vergleichbaren Filialbanken. Darüber hinaus werden die Depots häufig kostenfrei zur Verfügung gestellt. Über die jeweiligen Gühren der einzelnen Broker kann man sich im Online Broker Vergleich kostenlos informieren.

Die Auswahl des Brokers



Um einen Online Broker auszuwählen, sollten einige Punkte berücksichtigt werden. Wichtigster Punkt sind die Gebühren. Die Transaktions- und Vermittlungsgebühren können erheblichen Schwankungen unterliegen. Gerade diese Kosten beeinflussen die realen Kosten für die Wertpapiere allerdings stark. Sowohl die Ankauf- wie auch die Verkaufsgebühren sind daher ein wichtiger Indikator, die den Gewinn drastisch reduzieren können. Gleiches gilt auch für Gebühren, die für Depots verlangt werden. Diese sind nicht üblich, werden allerdings von einigen Maklern noch immer verlangt. Die Depotgebühren werden jährlich fällig. Sie können in Form eines Festpreises oder auch prozentual zum Depotwert festgelegt werden. Handelt es sich um einen Festpreis, dann verringern sich die Kosten prozentual zum Depotwert. Sind die gelagerten Werte sehr hoch, dann spielen fixe Gebühren kaum eine Rolle.

Daneben müssen noch weitere Gebühren einbezogen werden. Oftmals werden für die Überweisungen solche Gebühren fällig, die dann ebenfalls auf die Gewinne anzurechnen sind. Um möglichst optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Real-Time-Kurse vorhanden sein. Der Broker muss sofort reagieren. Darüber hinaus sollte die Seite des Brokers auch über ein Börsenlexikon verfügen sowie wichtige Nachrichten – wie Adhoc-Meldungen – veröffentlichen. Viele Broker bieten noch weitergehende Leistungen, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Eine Möglichkeit ist, dass kein Verrechnungskonto verfügbar sein muss. Das Geld wird dann direkt beim Vermittler geparkt. Hierfür sollten allerdings keine Gebühren berechnet werden.

Broker Vergleich und Depoteröffnung



Um den passenden Vermittler zu finden, muss ein Broker-Vergleich durchgeführt werden. Hierfür muss zunächst bekannt sein, welche Anforderungen erfüllt werden müssen. Handelt es sich um eine langfristige Anlage, sind Real-Time-Kurse eher im Hintergrund. Diese werden dann notwendig, wenn auch Spekulationen notwendig sind. Sind diese Umstände bekannt, dann müssen die Preise verglichen werden. Im Internet sind Vergleichsportale vorhanden. Sie geben eine Übersicht über die günstigsten Vermittler. Vor der Eröffnung eines Depots sollten die angegebenen Unternehmer nochmals auf die Erfordernisse überprüft werden.

Nach dem Broker Vergleich muss das Depot eröffnet werden. Über die Systeme ist dies möglich, wie dies bei der Anmeldung in sozialen Netzwerken und anderen Portalen erfolgt. Bei der Eröffnung werden Namen und Adresse abgefragt. Zugleich muss ein Verrechnungskonto angegeben werden, auf dem dann die Gelder für Kauf und Verkauf gebucht werden. Nach der Anmeldung und Eröffnung wird eine E-Mail-Bestätigung übermittelt. Hierauf ist ein Link verzeichnet, der noch aufgerufen werden muss. Danach stehen alle Funktionen zur Verfügung und können vollständig genutzt werden.